Industriearchitektur neu denken
Industrieprojekte gehören zu den komplexesten Bauaufgaben unserer Zeit. Produktionsprozesse, Logistik, Digitalisierung und Nachhaltigkeit müssen frühzeitig zusammen gedacht werden.
Unser Fokus bei aib liegt darauf, Architektur, Prozesse und digitale Planungsmethoden zu verbinden. Mit Hilfe von BIM, integralen Planungsansätzen und einem tiefen Verständnis für industrielle Abläufe entstehen zukunftsfähige Produktionsstandorte und effiziente Arbeitswelten.
Dabei stehen für uns immer die Menschen im Mittelpunkt – sowohl im Projektteam als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern.
VADIM BYALETSKIY
„Industrieprojekte faszinieren uns, weil hier Architektur, Prozesse und Menschen zusammenkommen – unterstützt durch digitale Methoden und innovative Planung.“
Integrale Industriebauplanung: Mehr Effizienz, geringere Kosten und schnellerer Return on Investment.
Optimierte Produktionsprozesse
Gebäude, Produktionsanlagen und Arbeitsabläufe werden gemeinsam geplant. Dadurch entstehen effiziente Produktionslayouts mit kurzen Wegen, klaren Materialflüssen und optimalen Arbeitsbedingungen.
Effiziente Logistikstrukturen
Anlieferung, Lagerung, interne Transporte und Versand werden bereits in der Planung integriert. Das reduziert Transportzeiten, Flächenbedarf und Betriebskosten.
Höhere Planungssicherheit durch BIM
Die vernetzte Planung mit Building Information Modeling (BIM) ermöglicht eine präzise Abstimmung aller Gewerke. Konflikte werden früh erkannt und gelöst – noch bevor sie auf der Baustelle entstehen.
Schnellere Realisierung von Projekten
Durch die koordinierte Planung von Architektur, Technik und Produktionsprozessen werden Abstimmungszeiten reduziert und Bauabläufe effizienter organisiert.
Zukunftsfähige Digitalisierung der Gebäude
Digitale Gebäudemodelle schaffen die Grundlage für Smart Factory-Konzepte, automatisierte Prozesse, Facility Management und spätere Erweiterungen.
Nachhaltige und energieeffiziente Produktionsstandorte
Energiekonzepte, Gebäudetechnik und Bauphysik werden integrativ entwickelt. Das senkt Energieverbrauch, CO₂-Emissionen und langfristige Betriebskosten.
Hohe Flexibilität für zukünftige Veränderungen
Industriebauten werden so konzipiert, dass Produktionslinien, Technologien oder Nutzungen später einfacher angepasst oder erweitert werden können.
Höhere Wirtschaftlichkeit des Standorts
Optimierte Produktions- und Logistikstrukturen reduzieren dauerhaft Prozesskosten, Transportaufwand und Flächenverbrauch – und steigern so direkt die Wirtschaftlichkeit des gesamten Standorts.
Frühere Produktionsaufnahme = schnellerer Return on Investment
Durch koordinierte Planung und effizientere Bauabläufe kann die Produktion früher starten. Jeder früher produzierte Monat erhöht Umsatzpotenzial und verbessert den Kapitalrückfluss.
Zukunftsfähige Gebäude vermeiden teure Umbauten
Flexibel geplante Industriegebäude ermöglichen spätere Anpassungen an neue Technologien oder Produktionsprozesse mit deutlich geringeren Investitionskosten.
Minimierte Produktionsausfälle beim Bauen im laufenden Betrieb
Durch präzise Planung und Simulation von Bauphasen können Erweiterungen oder Umbauten umgesetzt werden, ohne längere Produktionsstillstände zu verursachen – ein entscheidender finanzieller Vorteil.
Niedrigere Betriebs- und Energiekosten
Integrale Planung von Architektur, Technik und Energiekonzepten reduziert Energieverbrauch, Wartungsaufwand und Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes.
Effizienzgewinne durch Lean-orientierte Gebäudeplanung
Optimierte Materialflüsse, kurze Wege und effizient organisierte Produktionsflächen reduzieren Zeitverluste und steigern die Produktivität – mit direkten Auswirkungen auf Kostenstruktur und Wettbewerbsfähigkeit.




Vadim Byaletskiy
M.A., mgr inż. arch.
Gesellschafter

Vadim Byaletskiy wurde 1996 in Kasachstan geboren. Er studierte Architektur an der TU Krakau in Polen. Im Rahmen eines Doppelabschlussprogramms zwischen der TU Krakau und der FH Münster absolvierte er ein weiteres Masterstudium an der FH Münster und schloss sein Studium 2019 mit zwei Masterabschlüssen ab.
Bereits während seines Studiums begann er seine Tätigkeit bei aib und ist seit 2019 Teil des Unternehmens.
Vadim Byaletskiy ist Gesellschafter bei aib. Im Zuge der Gründung des neuen Standorts in Nürnberg zog er aus dem Ruhrgebiet nach Franken und begleitet seitdem die Entwicklung des Büros in der Region.
Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Industrie- und Fabrikplanung sowie in der Generalplanung von Projekten im industriellen Umfeld. Darüber hinaus beschäftigt er sich intensiv mit digitalen Planungsmethoden und der Anwendung von BIM im Planungs- und Bauprozess.
Als Projektarchitekt und BIM-Koordinator begleitet er Projekte von der konzeptionellen Entwicklung bis zur Umsetzung. In seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Auftraggebern sowie auf eine offene und wertschätzende Projektkultur.
































