Neue Perspektiven für unsere Kunden.
Mit digitalen Technologien wie Building Information Modelling (BIM) haben wir unsere ganzheitliche Planung auf ein neues Niveau gehoben. Ein intelligentes 3D-Modell schafft Transparenz im Datenaustausch und ist bei Projekten wie dem Digital Experience Center für Siemens unverzichtbar. Digitale Tools machen unsere Planungsprozesse effizienter und inspirierender. Durch den Einsatz von BIM vertiefen wir kontinuierlich unser Wissen, fördern integrale Zusammenarbeit und erschließen neue Innovationswege. So entstehen komplexe Arbeitswelten für internationale Unternehmen wie Siemens, MAN, Ferrero, Porsche oder die Deutsche Bahn.
KAI-UWE LOMPA
„In den Büros in Duisburg und Nürnberg arbeiten über 70 Architekten, Innenarchitekten, Ingenieure, Kaufleute, Zeichner und Techniker verschiedener Nationalitäten an hochwertigen, modernen Arbeitsplätzen.“
Nachhaltiges Bauen – ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Vorteile auf einen Blick
Frühe Integration von Nachhaltigkeit im Planungsprozess
Vergleich konventioneller und nachhaltiger Bauweisen von Beginn an. Transparente Entscheidungsgrundlagen für Bauherren.
Einfache, kompakte und flexible Gebäudeplanung
Reduktion von übermäßiger Technik und unnötigen Materialien. Verzicht auf große Flächen, hohe Geschossdecken oder Tiefgaragen reduziert Kosten und Emissionen. Anpassungsfähige Gebäude mit vielfältiger Nutzung steigern Effizienz.
Optimierte Ausrichtung und Geometrie
Bessere Nutzung von Sonnenlicht und effizienter Betrieb von Photovoltaikanlagen. Reduzierung des Wärme- und Energiebedarfs.
Ressourcenschonende Materialauswahl & Kreislaufwirtschaft
Einsatz nachwachsender, ökologischer Rohstoffe. Wiederverwendung von Baumaterialien durch „Urban Mining“ und Materialpässe. Geschlossene Stoffkreisläufe senken den ökologischen Fußabdruck.
Innovative Materialien und Bauweisen
Einsatz von recyceltem oder CO₂-reduziertem Beton. Nutzung alternativer Baustoffe wie Holz, Hybridkonstruktionen und Lehm. Kreativität und Kommunikation fördern Akzeptanz neuer Ansätze.
Kosten- und Betriebsvorteile
Geringerer Ressourcenverbrauch senkt Bau- und Betriebskosten. Langlebige und flexible Gebäude sichern Wertstabilität.
Soziale und gesellschaftliche Aspekte
Förderung gesunder Lebensräume.
Berücksichtigung vielfältiger Nutzergruppen.
Förderung von Innovation & Zusammenarbeit
Austausch mit Start-ups und Produzenten innovativer Materialien. Integration neuer Technologien in Planung und Bau.
Praxisorientierte Weiterentwicklung nachhaltiger Bauweisen.
Zusatznutzen durch innovative Konzepte
Begrünte Wände, Sumpfpflanzenkläranlagen, Wasserkreisläufe. Holzbau und multifunktionale Speichermedien (z. B. Sprinklertanks). Kombination von Natur und High-Tech für zukunftsfähige Gebäude.
Reduzierte Baukosten durch Einfachheit
Verzicht auf übermäßige Technik, große Tiefgaragen oder unnötige Flächen senkt die Investitionskosten. Kompakte Bauweise benötigt weniger Material und Arbeitsaufwand.
Geringere Betriebskosten
Energieeinsparungen durch optimale Gebäudeausrichtung, effiziente Geometrie und Integration erneuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik). Weniger Flächen- und Technikbedarf reduziert langfristig Wartungs-, Reparatur- und Energiekosten.
Werterhalt und Flexibilität
Flexible Grundrisse und multifunktionale Räume verlängern die Nutzungsdauer und vermeiden teure Um- oder Neubauten.
Marktwert des Gebäudes bleibt stabil oder steigt, da Nachhaltigkeit zunehmend ein Entscheidungskriterium bei Mietern und Investoren ist.
Einsparungen durch Materialkreislauf
Wiederverwendung von Materialien reduziert Kosten bei Neubau oder Rückbau. Materialpässe erleichtern den späteren Weiterverkauf oder die Wiederverwendung von Bauteilen
Förderungen & Finanzierungsvorteile
Zugang zu staatlichen Förderprogrammen, zinsgünstigen Krediten und Zuschüssen für nachhaltiges Bauen. Nachhaltigkeitszertifizierungen (DGNB, LEED, BREEAM) erhöhen Attraktivität für Investoren und Banken.
Risikominimierung
Bessere Anpassung an gesetzliche Vorgaben (z. B. Energieeffizienz, CO₂-Reduktion) verhindert zukünftige Nachrüstkosten. Höhere Resilienz gegenüber steigenden Energiepreisen.




Kai-Uwe Lompa
Dipl.-Ing. Architekt
Geschäftsführender Gesellschafter

Kai-Uwe Lompa wurde 1962 in Bochum geboren und studierte Architektur an der TU Braunschweig und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH).
Kai-Uwe Lompa ist Geschäftsführender Gesellschafter bei aib und vereint in der Unternehmensleitung kaufmännische und planerische Kompetenz. Schwerpunkte seiner Arbeit als Architekt sind Verwaltungs- und Kulturbauten sowie Bauten für die Industrie.































