



Wer den globalen Markt will, der muss aus wirtschaftsethischer Sicht auch sozialverträgliche und ökologisch nachhaltige globale Rahmenbedingungen des Wettbewerbs wollen.
Prof. em. Dr. Peter Ulrich, ehem. Institutsdirektor & em. Ordinarius für Wirtschaftsethik, Institut für Wirtschaftsethik, Universität St. Gallen
Internationales Arbeiten ist in der globalisierten Welt eine Notwendigkeit. Unternehmen, die ins Ausland expandieren, stehen vor komplexen Aufgaben, die eine präzise und sichere Bearbeitung erfordern. Der sichere Weg ins Ausland - insbesondere für mittelständische Unternehmen - führt durch einen systematischen interdisziplinären Planungsprozess mit erfahrenen Partnern. Die Funktionen und Prozesse des Unternehmens stehen im Ausland ebenso im Vordergrund, jedoch sollten auch landesspezifische Rahmenbedingungen ausgeschöpft werden.
Erfolgreich international Planen kann heute nur, wer international vernetzt ist. Schon vor der eigentlichen Genehmigungsphase arbeitet aib daher mit kompetenten lokalen Partnern aus einem eigenen internationalen Netzwerk zusammen. Diese stellen sicher, dass alle lokalen Anforderungen im Projekt berücksichtigt sind. Selbstverständlich begleiten die Projektleiter der aib auch die Ausführung des Projektes, um eine hohe Qualität und eine termingerechte Fertigstellung sicher zu stellen.
Internationales Arbeiten basiert in starkem Maße auf sozialer Kompetenz und Erfahrung, die sich am besten in einem internationalen Team entfaltet. Deshalb arbeiten bei der aib Architekten und Ingenieure aus sechs verschiedenen Ländern.
Das Arbeiten im Ausland bedeutet für aib in diesem Sinne immer auch Export von Bau- und Prozesskultur. Basierend auf den Leistungsphasen der HOAI ist die Kultur des Planens und Bauens in Deutschland geprägt von einer logischen und systematischen Herangehensweise mit sicheren Ergebnissen, die international einsetzbar und anerkannt sind.
Visualisierungen: (2) MAN Nutzfahrzeuge AG/Polen und (3) Ostrava/Tschechien (Macina digital film, Hannover) | (4) PEAK Industrial Park, Almaty/Kasachstan (aib, Duisburg) | Fotos: (1) ISRI France Merkviller/Frankreich (Studio Klaus Ravenstein, Essen) | (5) Kuala Lumpur International Airport Services, Malaysia (aib, Duisburg)