




Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge entstehen 80% aller innovativen Problemlösungen bei Gesprächen an Orten wie Teeküche, Kopierraum oder auf der Treppe.
In der Wissensgesellschaft wird Arbeit immer komplexer; gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz und Flexibilität. Unternehmensfunktionen wie Produktion, Entwicklung oder Verwaltung greifen immer enger ineinander. Zusätzliche Serviceeinrichtungen werden erforderlich, weil die hoch qualifizierten Mitarbeiter von morgen ihren Arbeitsplatz ganzheitlich als Lebensraum begreifen. Gefragt sind offene Unternehmen, die mit Kunden, Mitarbeitern und dem sozialen Umfeld kommunizieren – Arbeitsstätten urbanisieren sich und wandeln sich zu Arbeitswelten, die auch mit dem städtebaulichen Umfeld kommunizieren.
Um die komplexen Arbeitswelten der Zukunft realisieren zu können, bedarf es einer Planung, die interdisziplinär und mit Methode vorgeht. Als DGNB Consultants sind die Architekten und Ingenieure der aib mit allen Kriterien zur Realisierung von qualitativ zukunftstauglichen Arbeitsplätzen bestens vertraut.
Eine systematische Erfassung der Bedarfe und die Integration aller Aspekte in eine ganzheitliche Planung sind der Schlüssel zur Realisierung nachhaltiger Gebäude. Dies beginnt beim thermischen Komfort im Winter und Sommer oder bei der Einhaltung adäquater Nachhallzeiten, die auch in Gruppenräumen konzentriertes Arbeiten ermöglichen und es geht weiter über den visuellen Komfort mit Tageslichtlenkung und geeigneten Sichtverbindungen nach Außen bis hin zu Fragen der Bedienfreundlichkeit der Technik oder dem Bedürfnis nach Sicherheit im Gebäude. Dieses Spektrum moderner Anforderungen an die Arbeitsplätze in der Wissensgesellschaft mit wirtschaftlichen und baulich einfachen Mitteln zu realisieren hat sich aib unter dem Leitbild besser arbeiten. einfach bauen zur Aufgabe gemacht.
Fotos: (1, 2) Porsche (aib, Duisburg) | (3, 4) Barmenia Versicherungen (Stefan Müller, Berlin) | (5, 6) MAN Nutzfahrzeuge AG (Manuel Kubitza, Leverkusen)